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Das Automobil ist das bedeutendste Symbol unserer mobilen Gesellschaft, aber es hat auch Schattenseiten – gerade für die verletzbarsten Teilnehmer des Straßenverkehrs: unsere Kinder. Mehr als 30.000 Kinder sind jährlich alleine in Deutschland Opfer von Verkehrsunfällen. Ziel von jumicar ist es diese Zahl zu verringern. Umso früher Kinder die Gefahren im Straßenverkehr erkennen, umso kleiner ist das Risiko, dass Sie verunglücken.

Die Kinder fuhren damals ohne jegliche Ausstattung oder Sicherheitsvorkehrungen. So kam Jukka Nappari auf die Idee ein paar Verkehrszeichen aufzustellen und den Parcours nach echten Regeln des Straßenverkehrs zu gestalten. Er merkte, dass die Kinder so viel schneller als mit trockenem Unterricht und erhobenem Zeigefinger lernen, im Straßenverkehr Acht zu geben. Damals ahnte noch niemand, welchen Erfolg er mit dieser anfänglichen Spielerei haben würde. 

Aus einer Idee zu mehr Sicherheit wurde dann 1989 der erste jumicar-Verkehrsübungsplatz in Hamburg-Rahlstedt eröffnet. Die Idee, dass Kinder nun anstatt zu fuß oder auf dem Fahrrad mit kleinen benzinbetrieben Autos zu mehr Sicherheit im täglichen Straßenverkehr herangeführt werden sollten, wurde zuerst skeptisch begrüßt.

Doch das jumicar-Konzept[1] überzeugt. Die Kinder lernen hier –wie nirgends sonst- spielerisch und mit viel Freude das richtige Verhalten im Straßenverkehr, getreu dem Motto „Fahrspaß mit Lerneffekt“. Kinder sind sehr interessiert und informiert über Technik, verbringen immer mehr Zeit vor dem PC oder Fernseher. Gerade deshalb greift in der heutigen Zeit diese moderne Art der Verkehrserziehung und gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Der Jumicar-Film

 Vollbild anzeigen

http://www.myvideo.de/watch/6981447/jumicar

 Hier setzt die Idee von jumicar ein: Kinder ab 7 Jahren können hier die Verkehrsregeln und -zeichen spielerisch „er-fahren“. Ob im Sportwagen, Oldtimer oder Jeep, ob alleine oder zu zweit, hier wird das richtige Verhalten im Straßenverkehr unter realistischen Bedingungen sowie aus verschiedenen Blickpunkten erlernt.

Gefahren wird in umweltfreundlichen motorbetriebenen Miniautos auf einem Gelände mit Ampeln und Verkehrszeichen. Angeschnallt und mit Helm wird die Sicherheit bei jumicar groß geschrieben. Geschultes Personal achtet auf die Einhaltung der Verkehrsregeln. Die Kinder werden nicht nur fit für den oft gefährlichen Straßenverkehr gemacht, sondern lernen auch im gegenseitigen Umgang Rücksicht auf einander zu nehmen.

Mitte der 80er Jahre brachte der Finne Jukka Nappari die ersten Miniautos aus seinem Heimatland nach Deutschland.


[1] jumicar steht für Junior Mini Car                                                                           

 


Buchungen, Anfragen und Infos unter service@jumicar-flensburg.com